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20. Februar 2017 1 20 /02 /Februar /2017 13:15

Paris - Amour Constitutionnel -
 
Eine Einladung nach Paris. Das war schon eine Überraschung, die gelungen ist. Warum Paris nun für mich jedenfalls die Stadt der Liebe ist, liegt auf der Hand. Denn wenn das nicht Liebe ist, so beschenkt zu werden, dann weiss ich es nicht.
 
Natürlich kann ich es nach meinem Besuch nun auch ganz allgemein sagen, warum Paris die Stadt der Liebe ist. Denn diese Liebe zeigt sich in so vielen kleinen Details in dieser Stadt. In den vielen schmalen Gassen, die eine heimelige Athmosphäre vermitteln, wo es kunterbunt aus allen Ecken entgegenleuchtet. Graffitis, alte Laternen, die wunderbar romantisches Licht am Abend durch die Gassen werfen, die vielen kleinen Schornsteine auf den Dächern. Die alten Häuser die einen noch aus einer Zeit anschauen, als die Welt etwas langsamer tickte und du den Eindruck hast, hier hat sich das ruhige, dahinschwebende Leben niedergelassen. Fast jeder Hauseingang ist eine Entdeckung wert. Schöne alte Holztüren, in prächtigen Farben lackiert warten auf den Eintritt der Anwohner.
 
Und natürlich nicht zu übersehen, die kleinen Restaurants, Bistros, Boulangerien, in denen du gar nicht weisst, für welche Leckerei du dich entscheiden sollst, Lebensmittelläden, klein aber fein, geführt von Menschen, die einen noch anschauen mit einem freundlichen Lächeln und hilfsbereit sind, weil du sie eigentlich gar nicht verstehst aber dennoch zu deinem gewünschten Einkauf kommst:) Selbst das Wandeln in den weitverzweigten unterirdischen Gängen der Pariser Metro ist ein Erlebnis. Hin- und wieder erklingen musikalische Impressionen aus einer Ecke, die dazu beitragen, der Zeit ein kleines Schnippchen zu schlagen und inne zu halten, um ein wenig zuzuhören. Alles ist so sauber und ordentlich und übersichtlich gestaltet, selbst für Fremde ein Leichtes, seinen Weg zu finden. Und wenn es nicht gleich so klappt, die Franzosen sind ausserordentlich hilfsbereit. Sie gehen auch schon mal ein paar Meter mit dir, um den genauen Weg aufzuzeigen und zu erklären. Da macht es nichts, dass du die Sprache eigentlich nicht verstehst, es gibt, wie ja auch überall auf der Welt eine nonverbale Kommunikation, die, wenn du offen dafür bist, gegenseitig ankommt und verstehen läßt. Und selbst die vielen Motorradfahrer, die durch die Strassen düsen, haben einen Tick Romantik.
 
Es ist die Lebensart die die Menschen in dieser Stadt verströmen, die die Liebe ausmachen. Und allen Unkenrufen zum Trotz, dass sich das in Frankreich/Paris geändert haben soll, ich habe nichts davon gespürt. In dieser Stadt ist mir dieser Lebensgenuss, das Bedächtige, Tiefere, Einfühlsamere in jeder Weise und auf vielfältige Art begegnet. Und nicht zu vergessen, das überaus weitläufige grosse Angebot an kulturellen Erlebnissen, Musseen, Kirchen, geschichtlich behafteten Bauwerken. Für mich ist Paris ein Ort, an dem ich leben könnte.
 
Aber ich beginne noch einmal mit der Überraschung der Einladung von Vedran Aldarovic und Louisa Stuwe. Vedran hatte mich und meine Freundin im August des Jahres 2009 zu einer Performance nach Oberhausen eingeladen. Titel dieser Veranstaltung war *Der Himmel geht vorüber* http://lebenslust.over-blog.de/article-34944142.html.
 
Meine Begeisterung über dieses stattgefundene Event habe ich damals in meinem kleinen Blog Ausdruck verliehen. Sie hat die Jahre über angedauert. Und nun sollte daraus etwas entstanden sein. So richtig hatte ich im Vorfeld nicht genau verstanden, was da nun eigentlich passieren sollte. Aber egal, ich dachte mir, du wirst es schon sehen, wenn du da bist. Daher habe ich zum einen, weil ich davon ausging, dass Vedran und Lousa voll eingespannt sind in ihren Vorbereitungen auch nicht ständig mit Nachfragen auf der Lauer liegen wollen. Ich bin son Typ, ich kann warten und mich überraschen lassen,-)
 
Und richtig glauben konnte ich überhaupt erst alles, als ich per sms und email die beiden Tickets für Hin- und Rückfahrt samt der Buchung einer kleinen Wohnung im Pariser Viertel *Marais* vor mir liegen hatte.
 
Und so begann mein kleines Paris Abenteuer zusammen mit meiner Freundin Zabaione, mit der ich damals im August 2009 zusammen Vedrans Performance besucht hatte am Bahnhof in Köln, an dem ich wie immer schon eine Stunde früher gestiefelt und gespornt auf den Thalis wartete. In den Ohren lagen mir noch Warnanmeldungen. Pass gut auf. Es gibt wieder Terrorverdacht in Paris, geh nicht dort und da hin, man kennt das ja. Ich versteh das ja auch. Aber ich bin son Typ, wenn ich Angst habe, dann meistens eher vor mir selber,-), z.B. dass ich den Zug verpasse und alles geht in die Hose,-) nix mit Paris und so,-) Oder einfach nur, dass ich Angst  vor der Angst habe,-) Ist doch wahr, kann schlimmer sein als alles andere.
 
Mit dem Thalis zu reisen ist schon ein Vergnügen, denn im Gegensatz zur Deutschen Bundesbahn sind die Züge gepflegt und die Sitzqualität gemütlich. Gut, ich bin jetzt auch kein Riese,-) Riesen haben schon mal etwas mehr Probleme mit den Beinen,-) aber das haben sie woanders ja auch:) An meinen Fensterplatz gelehnt geniesse ich wie immer bei Zugfahrten die vorbeiziehenden Landschaftsbilder, Aachen, Lüttich, Brüssel als Städte werden passiert und neugierig denke ich, oh, was mag dieses oder jenes wohl sein.
 
Der französische Lebensart kann man schon bei einer Fahrt im Thalis begegnen. Es macht einfach Spaß. Und so vergeht die Fahrt auch wie im Flug.
 
Pünktlich um 11.55 Uhr laufen wir im Pariser Bahnhof ein und kaum ausgestiegen ertönt schon der Ruf, Roeschen, Roeschen. Wie gut, so eine rote Kappe hats halt in sich:) Die ist kaum zu übersehen. Und da steht Louisa und wartet schon auf uns. Uns kommt eine Herzlichkeit entgegen, die sofort alle möglicherweise vorhandenen Befürchtungen vertreiben. Louisa fragt, ob wir per Bahn, Taxi oder zu Fuss in unsere Unterkunft wollen. Ich antworte meinerseits wie aus der Pistole geschossen, zu Fuss natürlich, lang genug gesessen. Im Nachhinein hab ich mich ein wenig geschämt, all die weil meine Freundin ja keinen Rollkoffer hatte und ihr Gepäck tragen musste. Manchmal ist der Mensch halt autistisch und denkt nur an sich, auch ich:) Ich hab das aber wieder gut gemacht,-) Auf dem Rückweg trug ich dann Freundins Tasche auf meinem Rollkoffer zum Bahnhof und hab mich tausendemale entschuldigt,-) Hallo Zabi:) Manchmal kommt man eben nicht auf die naheliegensten Dinge,-)
 
Auf dem Weg zur Wohnung machten wir, da die Wohungsinhaberin der uns zur Verfügung gestellt Wohnung noch nicht erreichbar war, Rast bei einem gemütlichen Cafe au lait im frühlingswarmen Pariser Sonnenschein, wunderbar. Und dort wurden wir auch schnell gewiss aus den Erzählungen Louisas worum es nun eigentlich bei dem Projekt, zu dem wir eingeladen waren, ging. Ein wenig war in mir ja schon auch der Gedanke, dass es möglicherweise eine weitere Performance im Stil der vorangegangenen im Jahre 2009 wurde. Ich wurde jedoch eines Besseren belehrt.

Es war ganz anders. Aus diesem damaligen Projekt, dass sich mit vielen Gesellschaftsfragen und den Themen des Lebens eines Menschen an sich beschäftigte, welche zuvor in Texten,  Bildern und Videos dargestellt wurden,  war etwas Handfestes umgesetzt worden, ein Projekt. Raus aus dem nur kritischen Hinterfragen und Denken rein in die Umsetzung des Entgegenhaltens aus dem Dilemma des Menschen, in dem sich ja fast jeder befindet, seinem Hamsterrad, in dem er sich Tag für Tag dreht, der politischen Entwicklung der Entdemokratisierung nicht nur in den USA sondern in allen Ländern weltweit, vor allen Dingen auch in Europa. Eine schleichende Angst vor Faschismus, Rassismus und Nationalsozialismus, die in denen, die die Augen noch offen haben und erkennen, entstanden ist.
 

Es ist eine Neugeburt....Entstanden ist das Projekt *

Amour Constitutionnel.

Die Liebe zur Verfassung könnte dieser Projektbegriff übersetzt werden. Vedran, der u.a. politische Wissenschaft und Jura studiert und auch einige Jahre in den USA gelebt hat, erklärte damals wie das amerikanische Wahlrecht funktioniert. Über die Gefahren hat er gesprochen und wenn wir nun in die aktuelle Situation schauen, dann hab ich den Eindruck, dass Vedran prophetisch in seinen Aussagen war.

Aber wieso jetzt Liebe zur Verfassung. Was muss da passieren. Und genau hier wollen Vedran und Louisa, nun ansetzen in dem sie dieses Projekt ins Leben gerufen haben.

Die Beiden haben lange Jahre in Paris gut bezahlte Jobs gehabt. Auf meine Frage an Vedran, wieso er mit all seinem Blick auf die Gesellschaft und der Zerbrechlichkeit des Lebens einen Job in einer Weltbank über so lange Zeit machen konnte, war die Antwort, er wollte einfach wissen, worüber er redet und wie alles funktioniert. Und irgendwann war es genug, es an der Zeit, etwas zu tun, das eine Möglichkeit darstellt, in den Köpfen Vieler selbstkritisches Denken zu entfachen, zu hinterfragen und sich mit den vielen Themen und Problemen  des Lebens und der Gesellschaft endlich bewusst auseinanderzusetzen.  Es ist an der Zeit wach zu werden, raus aus der Bequemlichkeit, raus auf die Strasse, Mut zu haben gegen die Ungerechtigkeit und Ausbeutung der Menschen zu protestieren und das damit verbundene unausweichliche Selbstreflektieren des eigenen Lebens in Kauf zu nehmen.

Vedran und Louisa haben einen Anfang gemacht. Sie sind das Wagnis eingegangen, ihre Jobs zu kündigen. Dass diese Entscheidung sicherlich nicht einfach war, kann ich gut nach vollziehen. Denn auch ich stand einmal an dem Punkt, um einen Lebenstraum wahr werden zu lassen, das Alte und Gerwohnte, auch die Sicherheit zu verlassen. Es braucht Mut von sich selber zu erfahren: *Deswegen bin ich ein Feigling*

Für sich selber haben die Beiden erkannt, dass sie zu der Generation gehören:

We are a Generation that doesn`t want a Relationship!

LOVE IS somethin technical

All alone

A Life with regrets

I am Lost

available for everyone

From the forgotten

Tough the Masculine

En ugly Girlfriend

I´m the Volume

Love is a fight for equality

 

Das Projekt Amour Constitutionell ist eine Veranstaltung, in der sich Menschen treffen zu einer Debatte. Sie wird jeden Mittwoch im
im Cafe Beaubour.43, rue de Saint Merri, 73004 Paris, stattfinden.

Die ersten Themen sind:

22.02.2017  Offenes Ende oder Vertrag über einen festgelegten Zeitraum- Welches passt zu deiner Beziehung? -

01.03.2017 Verfassungs-Liebe? Offene Beziehung vs Monogamie - Präsidentiales vs. parlamentarisches System -

08.03.2017 Heute und Damals - Machtprobleme im Doppel (oder Paar) - das Abrutschen von Demokratien Richtung Autokratien

15.03.2017 Anarchische Liebe - eine postmoderne Befreiung? Was ist mit Selbstachtung?

22.03.2017 in die Richtung eines neuen politischen Systems? Ein neuer Weg andere zu lieben -

Vedran und Louisa haben sich im vergangenen Jahr intensiv mit vielen Themen auseinandergesetzt. Sie haben an die 250 Bücher gelesen. Im Rahmen dieser Veranstaltung werden sie ebenfalls auch Fachleute hinzuziehen, die über diverse Themen ihren Beitrag zusteuern und ungeklärte Fragen beantworten können.
 
So durfte ich Zeuge sein, wie in unserer Gesellschaft eine Zelle entsteht, in der, so kann ich nur hoffen, auch neues Leben in jedem Einzelnen, der sich daran beteiligt, wächst. Neues Denken, eine andere Sichtweise auf das eigene Leben, welche dann auch zu Veränderung führt, denn Veränderung einer Gesellschaft kann nur durch Veränderung jedes Einzelnen entstehen.
 
Angekommen in unserer Wohnung, kurz verschnauft, haben wir Beide dann nach ein paar Stunden Rund- und Spaziergang durch die Strassen und Viertel am Abend die letzten Vorbereitungen der Eröffnung dieses Projektes am darauffolgenden Samstag mitverfolgen können.
 
Der Samstagvormittag dann gehörte uns Beiden und wir hatten uns ausgeguckt das Centre Georges de Pompidou nicht nur von aussen zu bewundern. Obwohl das allein schon ein imposantes Gebäude ist, das in seiner Hässlichkeit eine innewohnende Schönheit hat.-40 Jahre alt ist es in diesem Jahr geworden, entworfen von Renzo Piano, Richard Rogers und Gianfranco Franchini. Und es macht riesigen Spaß durch die Röhren rolltreppefahrend in die einzelnen Ausstellungsräume zu gelangen. Beeindruckt war ich von der Ausstellung sowjetischer Künstler und ihrer ganz besonderen Art der Ausdrucksform. Namen, die ich vorher nie gehört habe. Aber auch Kandinsky, Matisse, Malevich, Picasso, sind hier zu finden.
 
Am Nachmittag dann die Eröffnung des Projektes mit geladenen Gästen.Es folgt eine Begrüßung  der Beiden und ein sehr schönes Video, in dem Vedran und Louisa ihre ihr Projekt vorstellten, die Entwicklung, die dazu geführt hat, Ihre Intention und ihre Hoffnung. Und am Ende dann noch einmal eine Erinnerung an die damalige Veranstaltung im Jahre 2009 mit Ausschnitten aus den gezeigten Videos.
 
Erfüllt sind wir von dannen gezogen, von Vedrans und Louisas Ideenreichtum, ihrem Mut und ihrer Energie sich zu engagieren, um viele Menschen erreichen zu können, damit Bewegung in das eigene Leben aber auch in das der Gesellschaft kommt.
 
Am späten Nachmittag dann noch, da geht ja kein Weg dran vorbei, der Eifelturm. Und so beschlossen wir den Tag nach fast 10stündiger Wanderung durch Paris mit einem Besuch des Monuments, das sich in seiner ganzen Größe zeigt, sobald du auf dem Hügel des Trocadero stehst. Leider dauerte es noch eine geschlagene Stunde, bis wir möglicherweise einen leuchtenden Eifelturm hätten sehen können. Da ich sowieso den ganzen Tag nicht richtig warm geworden bin, verweigerte ich mich an dieser Stelle, noch eine weitere Stunden stehend dort zu verbringen. Und ich glaube es war nicht nur Liebe zu mir seitens meiner  Freundin, sondern auch ein wenig Eigennutz, haha:)
 
Dann endlich, nach dem langen Tag, zuhause angekommen, machten wir es uns gemütlich. Es neigte sich unser Aufenthalt dem Ende zu. Es war gut, noch ruhige Stunden zu verbringen, um alles Revue passieren zu lassen. Unser Spaziergänge, ich war voll von Eindrücken und brauche Zeit, um zu verarbeiten, unsere kleinen Erlebnisse, die uns manchmal vor lustige Situationen gestellt haben. Z.B. als wir nicht ins Haus kamen, weil ich den Code auf dem Schlüssel nicht richtig entziffert hatte. Ist halt manchmal so, dass die Schrift eines anderen nicht richtig gelesen wird und so konnnte ich Buchstabe von Zahl nicht unterscheiden. Die erste Eingangstür konnte noch überwunden werden, da zufällig ein Mitbewohner des Hauses herauskam und wir durchschlüpfen konnten. An der zweiten Tür dann versagte ich. Und das alles nun im Augenschein einer Concierge, die uns nicht nur mit Argusaugen beobachtete und auf uns einredete, ich aber auch auf sie, wir aber beide nunmal nix verstanden, da half auch keine nonverbale, Ihr wisst schon. Was der Mensch nicht begreifen will, will er nun mal nicht. Ist so:)
 
Sie war und blieb misstrauisch uns gegenüber, wollte einfach nicht einsehen, dass wir hierher gehörten, wenn auch nur für zwei Tage. Dachte wohl, wir wollten uns im Haus am Eigentum anderer Leute vergreifen. Haha. Ich bin da stur und weiche nicht so schnell von der Stelle. Aufgeben? Niemals,-) Als das Wörtchen Gendamerie an meinem Ohr erklang, wurde mir jedoch etwas flau im Magen. Habe mich nur beruhigt, in dem ich dachte, na und...mir doch egal,-) sitzen wir Zwei halt mal ein in einem französischen Gefängnis, wär auf jeden Fall lustig gewesen. Aber Ende gut, alles gut, zwischenzeitlich hatten wir Louisa per app erreicht, manchmal ist so ein smarth ja auch ein Segen. So bekamen wir den richtigen Code mitgeteilt und konnten endlich zur Haustüre hinein. Dritter Stock. Nicht, dass es jetzt ein Ende mit der Concierge hatte. Nene, die fuhr mit dem Aufzug nach oben und lauerte schon an der Eingangstür der Wohnung auf uns. Beäugte uns weiter mit ihrem ganzen Misstrauen, ob wir auch wirklich den Schlüssel zur Wohnung hatten. Ich hab sie dann einfach nicht mehr beachtet. Manchmal muss das sein. Man muss einen Punkt setzen Sollen sie doch weiter doof gucken oder herumlamentieren. Da geh ich dann einfach nicht weiter drauf ein.
 
Und so gab es dann einige kleinere oder größerer Missgeschicke und Unwägbarkeiten, die uns jedoch nie aus der Fassung brachten, mich jedenfalls nicht, sondern dafür sorgten, dass wir tüchtig was zu lachen hatten. Gut, haben wir Beide uns in unserem Domizil und in den drei Tagen zurechtgefunden, es passte alles, auch das Miteinander.
 
Schön war es. Schön, dass wir dieses Geschenk hatten. Nochmals meinen Dank an Vedran und Louisa. Schön war es, mit dabei sein zu dürfen. Schön war es, Paris zu sehen und zu schmecken, schön war die Zeit mit der Freundin. Es wird nicht vergessen werden.
 
Und natürlich kann ja auch alles auf der webseite der Beiden mitverfolgt werden, wie es so weitergeht mit Armour Constitutionell.
 

https://amoursonstitutionell.com/ Die Webseite wird in den nächsten Tagen fertiggestellt werden. Dort kann sich dann auch an den Diskussionen beteiligt und Anregungen und Gedanken eingebracht werden.

 

 

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