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10. Oktober 2008 5 10 /10 /Oktober /2008 20:24
Der Spass geht weiter! So ist das also! Der Taucher hat die Geschmacksnerven des Hais nicht erreicht. Wie das? War er schon zu alt? Das Fleisch nicht mehr weich und würzig? Oder lag das am Gummianzug des Tauchers? Ja was ist denn das? Motieren Haie jetzt schon zu Gourmets im Meereswasser? Ich meine, warum auch nicht? Denn wenn wir schon nicht mehr zufrieden sind mit Hausmannskost und immer nach neuen Geschmackserfindungen und Kreationen im Speiseplan suchen, weil Essen schon lange nicht mehr nur den Hunger stillen und uns vernünftig ernähren soll, warum sollte dann nicht auch ein Hai ein bißchen mehr auf Zubereitung und Inhalt seiner täglichen Nahrungszufuhr achten.
 
Möglicherweise wird sich das Verhalten der Haie inzwischen geändert haben und sie haben ganz bestimmte Gebiete, die sie anpeilen, um das für sie bestimmte Futter zu finden.Sie passen sich einfach ihrer Umwelt an! Schließlich fahren wir ja auch kilometerweit, um ein bestimmtes Restaurant zu besuchen, weil dort das Essen extravagant serviert wird, mit Geschmacksnoten, an die wir vorher noch nicht einmal gedacht haben! Also, jetzt können die Forschungen beginnen! Was hat dem Hai an dem Taucher nicht geschmeckt. Sicher, er ist ja heilfroh mit dem Leben davon gekommen zu sein, aber hat der Hai nicht auch ein kleines bißchen einen Minderwertigkeitskomplex in ihm hervorgerufen? Ich habe ihm nicht geschmeckt? Wie soll er jetzt damit weiterleben? Und er hat geglaubt, seine eigene Tatkraft, sprich Karateschlag, habe den Hai das Weite suchen zu lassen. Nun, es wird wohl tatsächlich so sein! Auch Haie sind nur Menschen und essen noch lange nicht alles. In diesem Sinne kann man sich nur wünschen, wenn mann denn schon in gefährlichen Gewässern nach Muscheln taucht, sich dann nicht wie ein appetittlich aussehender und lecker schmeckender Happen anzubieten, sondern unauffällig, nicht übermäßig deodoriert und gewürzt eine haianziehende Geschmacksspur hinter sich herzuziehen, die den snobistisch angehauchten Hai uns auf den Fersen folgen läßt.

O.K.! Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Und doch würde ich gerne wissen, wie Herr Nerhus sich gefühlt hat im Rachen des Hais!
 
Viel Spass!

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10. Oktober 2008 5 10 /10 /Oktober /2008 20:23
Ein Mann unter Wasser in Sydney. Plötzlich taucht ein der vielen dort rumschwimmenden Haie auf. Und der hat Hunger. Und der Mann sieht appetittlich aus. Also will der ihn essen. Hai-Rachen aufgesperrt und direkt zu auf ihn und dann... verschlingen!. Aber, da hat der Hai die Rechnung ohne den Wirt gemacht! Denn...., der Mann kann Karate. Nicht ein ganz normales Karate, nein, er kann Unterwasserkarate. Da hat der Hai aber gestaunt, denn damit hat er nicht gerechnet. Der Mann schlägt in Jackie Chan-Art den Hai in die Flucht. Junge, Junge! Wie sollen wir uns das vorstellen. Ich meine, schon bei meinem bißchen Aquajogging fällt es mir schwer, meinen Arm oder mein Bein unter Wasser in schneller Geschwindigkeit zu bewegen.Gut, ich bin nicht mehr so jung. Aber hat der Mann eine Energie! Auf jeden Fall ist das die absolute Promotion für alle Karataschulen.
 
und zumindest der Beginn einer neuen Sportart:"Unterwasser-Karate"! Super, oder? Ich sehe die Leute schon Schlange stehen vor den Schulen, um sich diese Sportart anzueignen. Wahrscheinlich braucht man ja dafür auch eine spezielle Ausrüstung, z.B. Schwimmflossen, Schnorchel, Taucheranzug. Viele Hersteller dieser Artikel dürfen sich jetzt schon freuen, der Euro wird bald rollen und die Aktien der jeweiligen Firmen werden steigen. Das wiederum stärkt den Aktienmarkt und überhaupt die Gesamtwirtschaft! Ich habe jetzt schon Visionen von Promis und Möchtegern-Promis, die vorher mit den Walking-Stöcken durchs Gelände gestiegen sind, die jetzt aber mit der wasserundurchlässigen, atmungsaktiven Ausrüstung in diversen Meeren herumschwimmen und auf den Hai warten, damit sie ihn mal so richtig verhauen dürfen.
 
Nun denn.. ich bin natürlich heilfroh, daß der Mann das überlebt hat! Aber ein bißchen lustig ist das doch schon, oder? Und Humor ist auch, wenn man trotzdem lacht. Und ehrlich, ich lache über meine eigenen Mißgeschicke auch sehr häufig, denn das lockert und nimmt die Anspannung und die Ängste, bevor sie sich in mir manifestieren.
 
Viel Spass

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