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Top-Posts

  • Sitze da

    12 November 2017 ( #lyrik )

    Sitze da wolldeckend umschlungen still die Welt die ausser sich Geratenden vom gestrigen Tage liegen irgendwo herum allein oder zu zweit bei dem, den sie gefunden ich bin eine Vergessene im Irgendwo dieser Welt doch auch ich habe die Welt vergessen nur...

  • Zack

    01 Juni 2017 ( #lyrik )

    Zack An meinem Arm hängt keine Uhr nichts macht tick-tack klick-klack ich habe Zeit davon ganz viel denn an meinem Arm hängt keine Uhr die Anderen sie rennen, hetzen, laufen im Takt des Tick-tack klack-klack Zack

  • Worte

    27 Mai 2017 ( #lyrik )

    Worte werden zu Sätzen Sätze dann gesagt was gesagt wird in Sätzen hat Gewicht Sätze sind wie ein Bett in dem gern gelegen werden will Ein Satz kann Entscheidung sein für alles was weiter geschieht daher sage nie es war nett mit dir

  • Nadel und Faden

    26 Mai 2017 ( #lyrik )

    Ich habe keinen Faden dazu auch keine Nadel noch nicht mal kann ich nähen wie soll das denn nun gehen wie soll ich denn die Wunden meines Lebens nun versehn?

  • Leben

    14 Oktober 2008 ( #lyrik )

    Das Leben einfach leben keine Bange vor der Dunkelheit erkennen, dass die eigene Schönheit nur im Gegenüber zu erfahren ist alles geben nichts mitnehmen den anderen höher schätzen als sich selbst und sich doch nicht vergessen das Leben leben. Roesche...

  • Ich dachte...

    04 November 2008 ( #lyrik )

    Ich dachte, als ich erwachte es wäre vorbei die ganze Sklaverei und es beginnt eine bessere Zeit doch folgte nur ein weiterer Kampf gegen eine unsichtbare Wand irgendwann hörte ich auf blieb still es geht doch nicht so wie ich es will! Roeschen

  • Der Morgen

    07 November 2008 ( #lyrik )

    Der Morgen Der Morgen grau Besenkehrer rascheln Laub fällt der Tag ohne mich die Straße belebt Konsumdenken beginnt ohne mich Rückzug träume vom anderen Leben! Roeschen

  • Anders!

    07 November 2008 ( #lyrik )

    Ich bin ganz anders wie Du denkst du meinst dass Du mich kennst verlierst dabei den Faden das gibt Geschmack ´nen faden ich geb mich Niemandem preis behalte, was mir wichtig ist verkaufe es für keinen Preis auch Dir nicht mit mir nicht! Roeschen

  • Vielleicht!

    06 November 2008 ( #lyrik )

    Vielleicht sind wir alle Engel gefangen in die Verstrickungen dieser Welt und müssen ganz vorsichtig Schritt für Schritt wieder den Weg zurück finden vielleicht sind wir alle Engel! Roeschen

  • Lachen

    14 Oktober 2008 ( #lyrik )

    Hinter mir erinnert mich das Lachen der Anderen an die Zeit als ich das Land bewohnte das meine Heimat war Das Lachen hinter mir erinnert mich an die Liebe an die ich geglaubt habe Das Lachen hinter mir soll nicht aufhören und auch mein´s soll wieder...

  • Der Morgen

    14 Oktober 2008 ( #lyrik )

    Der Morgen ist noch nicht beschmutzt nichts tun einfach liegen bleiben den Tag vorüberziehen lassen nichts in ihn hineingeben nur horchen auf das was kommt was ohne uns geschieht das ist auch Leben. Roeschen

  • Lieblose Zeit...

    04 November 2008 ( #lyrik )

    Lieblose Zeit in der das Glück des Anderen nicht mehr zählt die Welt steht still und die Bewegung beginnt wenn die Liebe wieder sichtbar wird und dadurch alles eine Spur erträglicher wird und doch ist die Liebe immer nur Stückwerk! Roeschen

  • Rosenkrieg!

    06 November 2008 ( #lyrik )

    Du bist schuld nein! Du bist schuld! das Bett die Waschmaschine die Versicherung die Rentenansprüche das Porzelan hör auf alles vergessen was schön war eingepackt wie Bücher in einen Karton Rosenkrieg alles vorbei wie Sand vom Winde verweht! Roeschen

  • Du!

    11 Oktober 2008 ( #lyrik )

    Du einfach Du nicht ich sondern Du so soll es sein! Roeschen

  • Huhu

    08 Januar 2017 ( #lyrik )

    Nebel, ein leichter Schauer vom Himmel wie verwunschen liegt sie da die Welt an diesem Morgen von irgendwoher in weiter Ferne ein Zwitschern ein Zack ein Rollo wird hochgezogen Auch da beginnt ein Jemand seinen Tag auch ich geh wieder durch das Leben...

  • Abgehakt!

    02 November 2008 ( #lyrik )

    Abgehakt, wie ein zu lösendes Problem im Kalenderblatt geschält wie eine Frucht entkernt, genossen weggeschmissen Kern nicht gepflanzt keine neue Frucht Abgehakt verloren gegangen der Kern lieblos! Roeschen

  • Sommer!

    16 Oktober 2008 ( #lyrik )

    Der Sommer ist verblüht Regen tropft auf mein Gemüt die Liebe ist vergessen explosionsartig entladen fliegt schwerelos ins Universum sucht nach dem verborgenen Planeten doch die Welt geht nicht unter! Roeschen .

  • Wenn die Liebe...

    04 September 2009 ( #lyrik )

    Wenn die Liebe beginnt zwischen zwei Menschen wie der Wind der leise über die Pappeln streicht und der Ton den sie macht, die Liebe, wieder hörbar wird in den Herzen der Liebenden und sie höher schlagen läßt dann fragst du dich warum kann das nicht immer...

  • Winter

    03 Januar 2017 ( #lyrik )

    Winter, alles in einer Farbe, tiefe Stille, die nicht aufhört, wenn wir nur still sind, unbeweglich, starr die Welt, auch wir unbeweglich, alles will ruhn. Es bleiben uns die Träume von Gestern, Visionen an das Morgen und wir müssen aufpassen, dass unsere...

  • Ewigkeit

    12 Mai 2017 ( #lyrik )

    Da ging mirein Licht auf Plötzlich wußte ich es die Liebe stirbt wenn Dumein und dein sagst wenn Du für dichhaben willst ohne den andernnicht leben willst liebenohne zu besitzen das ist die Ewigkeit

  • Plitsch Platsch

    30 November 2017 ( #lyrik )

    Mit den Regentropfen laß ich die Ungerechten zu Boden fallen. Da liegen sie nun in einer Pfütze da sind sie noch zu etwas nütze. Mit Gummistiefelüberzogenen Füßen Platsche ich in sie hinein Pltsch Platsch

  • Einsamkeit

    08 Mai 2017 ( #lyrik )

    Plötzlich ist sie da die Sehnsucht wie eine Explosion es ist schön und doch verwirrend Hilflosigkeit eine Hand die ergriffen werden will das Verganene webt schafft Ängstlichkeit wie flatternde Flügel am Engelsgewandt Roeschen

  • Die Nacht!

    12 November 2008 ( #lyrik )

    Die Nacht droht mit ihrem kleinen Tod Gespenster des Tages hüllenlos und voll des Klages Gesichter schemenhaft vor meinem Auge und vieles hab ich nicht geschafft Stille umhüllt meinen Geist Gefühle als wär ich vereist gebe mich hin an die Macht der Nacht...

  • Tränen

    14 Oktober 2008 ( #lyrik )

    Tränen kamen unangemeldet den Blick ins Leere gerichtet nirgendwo Halt das Herz schmerzte die Welt blieb wie sie war und doch nichts konnte den Blick trüben auf die Schönheit aller Dinge fallenlassen loslassen das Glück umarmen wenn es wiederkommt Ro...

  • Der Tag!

    04 November 2008 ( #lyrik )

    Der Tag gefüllt von Blicken die vorbeihuschen von Worten die keinen Empfang haben Nähe wurde nicht bemerkt der eine war beim anderen nicht mehr jeder ging seinen Weg sollte das das Ziel sein jeder für sich allein gefangen Und die Liebe zwischen den Menschen?...

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