Ich schreibe einfach gern:)
1. Etappe Köln - Leutesdorf Am Dienstag, den 10.07. sollte es nun endlich losgehen. Ich hatte die Nacht schlecht geschlafen, kommt selten bei mir vor. Aber ein wenig war ich aufgeregter als wie sonst, wenn ich mit meinem Rad auf Tour gehe. Zum einen lag...
Post lesenAm Morgen bin ich recht frisch erwacht und nach einem reichhaltigen Frühstück mache ich mich auf den Weg. Rüdesheim sollte heute mein Ziel sein. Der Weg führt am Rhein entlang durch das Neuwieder Becken. Es gibt dort einige Baustellen, die ich umfahren...
Post lesenEs ist 6.00 Uhr und ich werde wach. Wach, aber ein wenig zerschlagen. Aber ein neuer Tag und ich muss weiter. Nun ja, theoretisch gibt es immer kein *muss*, doch hab ich meinen Zeitrahmen, also sage ich, ich will weiter. Frühstück ist voll in Ordnung....
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Ich bin froh, dass ich gut geschlafen habe, fühle mich aber dennoch wieder wie erschlagen. Die gestrige Tour hat mich geschafft. Frühstück gibts gar nicht im Haus, sondern in einer Bäckerei ein paar Straßen weiter, mit dem das Unterkunftshaus eine Abmachung...
Post lesenAn diesem Morgen bin ich das erste Mal total erholt erwacht aus dem Bett gesprungen. Jedoch hatte ich in der Nacht ein sehr sehr merkwürdiges Erlebnis. Es ist immer so, dass mir auf allen meinen Touren etwas Unerklärbares begegnet. Etwas worüber ich lange...
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Sonntagmorgen. Gut geschlafen, schnell runter zum Frühstück. Mit dem Frühstück haben es die Franzosen nicht so. Es ist spartanisch, aber lecker. Frisches, knuspriges Baguette. Das Bild schlechthin vom Franzosen, wie er frühmorgens mit einer Baguettstange...
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Viel Vergnügen! Da hat Jack London einen wunderbaren, zum Nachdenken und Schmunzeln, schönen Agententhriller geschrieben. Er spielt im Jahre 1911 in New York, in dem anarchistische Attentäter so präsent waren, wie heutzutage terroristische. Obwohl...erstens...
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